DASTI AGBeratung für Gesundheit, Pflege, Soziales und Gemeinden+41 (0) 56 555 03 55

01Zugang und Koordination

Eine Anlaufstelle, bevor aus Orientierungslosigkeit ein Versorgungsproblem wird.

Kommunale Anlaufstelle, Bedarfssteuerung und regionale Vernetzung.

Für wen

Gemeinden, Städte, regionale Versorgungsnetze und Trägerschaften

Wann sinnvoll

Wenn Bevölkerung, Angehörige und Leistungserbringer keine zentrale Orientierung haben oder Versorgungslücken zu spät sichtbar werden.

Was Sie konkret erhalten

Fachstellen- und Betriebskonzept mit Auftrag, Zielgruppen, Rollen, Finanzierung und Prozessen

Typische Dauer

Schnellcheck typischerweise 2–4 Wochen; Aufbau nach vereinbartem Etappenplan

Kosten des Einstiegs

Erstgespräch CHF 0; anschliessend transparente Offerte nach Umfang

Marktbedarf

Kommt Ihnen das bekannt vor?

Diese Situationen kosten Zeit, Geld und Handlungssicherheit – und zeigen, wo die Leistung ansetzt.

01

Angehörige telefonieren sich durch mehrere Stellen, ohne eine verbindliche Orientierung zu erhalten.

02

Soziale, pflegerische und freiwillige Angebote arbeiten nebeneinander; Lücken werden erst im Einzelfall sichtbar.

03

Die Verwaltung trägt steigende Fall- und Koordinationslast, hat aber keine gemeinsame Bedarfs- und Wirkungsübersicht.

Marktsignal: In der Schweiz leben 2025 bereits 543’351 Menschen im Alter von 80 Jahren oder älter. Mit der Alterung steigt nicht nur der Pflegebedarf, sondern auch der Bedarf an früher Beratung, sozialer Teilhabe und koordinierter Unterstützung. Offizielle Grundlage ↗

Ergebnisweg

Was sich durch das Mandat verändert

Wir machen aus verstreuten Angeboten einen verständlichen Zugang für Bevölkerung, Angehörige, Gemeinde und Leistungserbringer.

01

Ein klarer Zugang statt Zuständigkeits-Pingpong

02

Frühere Hilfe statt verspäteter Krisenintervention

03

Gemeinsames Lagebild statt isolierter Einzelfälle

Wirkungsnachweis

So prüfen wir die Wirkung

Zu Mandatsbeginn legen wir für jede relevante Kennzahl Definition, Datenquelle, Ausgangswert, Zielwert, Messzeitpunkt und verantwortliche Stelle fest. Erst nach der vereinbarten Messperiode wird ein Resultat als erreicht ausgewiesen.

Zeit bis zur passenden Zuweisung

Definition und Quelle
Wird im Auftrag anhand der verfügbaren Primärdaten festgelegt.
Ausgangswert, Zielwert und Termin
Wird vor der Umsetzung vereinbart und nach der Messperiode dokumentiert.

Anteil abgeschlossener Triagen

Definition und Quelle
Wird im Auftrag anhand der verfügbaren Primärdaten festgelegt.
Ausgangswert, Zielwert und Termin
Wird vor der Umsetzung vereinbart und nach der Messperiode dokumentiert.

vermiedene Mehrfachabklärungen

Definition und Quelle
Wird im Auftrag anhand der verfügbaren Primärdaten festgelegt.
Ausgangswert, Zielwert und Termin
Wird vor der Umsetzung vereinbart und nach der Messperiode dokumentiert.

erkannte Versorgungslücken

Definition und Quelle
Wird im Auftrag anhand der verfügbaren Primärdaten festgelegt.
Ausgangswert, Zielwert und Termin
Wird vor der Umsetzung vereinbart und nach der Messperiode dokumentiert.

Versorgungssystem

Vom Auftrag zur Wirkung im Versorgungssystem

Wirtschaftlicher Nutzen entsteht nicht durch ein einzelnes Dokument, sondern durch die Verbindung von Entscheid, Umsetzung und überprüfbarer Wirkung.

01 · Verstehen

Verstehen

Bedarf, Daten, Regeln und Risiken zusammenführen.

02 · Entscheiden

Entscheiden

Optionen, Prioritäten und Verantwortungen klären.

03 · Umsetzen

Umsetzen

Prozesse, Instrumente und Befähigung verankern.

04 · Nachweisen

Nachweisen

Wirkung, Kosten, Qualität und offene Lücken verfolgen.

Was wir konkret bearbeiten

  • Individuelle Bedarfsabklärung und Beratung für ältere Menschen und Angehörige
  • Spitex, Pflegeheime, Hausärzte, Sozialdienste, Freiwilligenarbeit und ergänzende Angebote koordinieren
  • Aufsuchende Beratung, Triage, Wegleitung und niederschwellige Zugänge aufbauen
  • Rollen, Prozesse, organisatorische Einbindung und Finanzierung der Fachstelle klären
  • Mitarbeitende schulen und die Einführung im Gemeindealltag begleiten
  • Wirkung, Nachfrage und Versorgungslücken laufend überprüfen

Ergänzende Leistungsbausteine

  • Soziale Teilhabe, Wohnfragen, Pflege- und Betreuungsbedarf gemeinsam betrachten
  • Mahlzeiten-, Transport-, Freiwilligen- und Begegnungsangebote in die regionale Versorgungskarte aufnehmen
  • Persönliche, telefonische, digitale und aufsuchende Zugänge barrierefrei planen
  • Schnittstelle zu Gemeindepolitik, Sozialdienst, Gesundheitsdiensten und regionalen Leistungserbringern sichern

Was Sie konkret erhalten

  • Fachstellen- und Betriebskonzept mit Auftrag, Zielgruppen, Rollen, Finanzierung und Prozessen
  • Regionale Angebots-, Netzwerk- und Schnittstellenkarte
  • Beratungs-, Bedarfsabklärungs-, Triage-, Zuweisungs- und Eskalationsprozess
  • Jahresplanung, Einführungs- und Schulungsplan
  • Kennzahlen- und Evaluationslogik für Wirkung, Nachfrage und Versorgungslücken

Mandatsklarheit und Verantwortungsgrenzen

Mandatsleitung und Fachverantwortung

Wir konzipieren Zugang, Rollen, Prozesse und Messung. Ob die Gemeinde die Fachstelle selbst betreibt oder einen Betrieb beauftragt, wird vor dem Mandat ausdrücklich entschieden. Personenbezogene Fallarbeit beginnt erst mit geklärtem Datenschutz, Zuständigkeit und Leistungsauftrag.

Einstieg nach Bedarf

Drei sinnvolle Einstiege

Der Umfang richtet sich nach Ihrem Entscheidbedarf – nicht nach einem starren Beratungspaket.

01

Schnellcheck

Standort, drei Hauptrisiken und nächster Entscheidweg.

02

Entscheidungsgrundlage

Analyse, Varianten, Empfehlung, Messgrössen und Umsetzungsplan.

03

Umsetzungsmandat

Einführung, Arbeitsmittel, Schulung, Monitoring und geordnete Übergabe.

Eine DASTI-Dienstwelt

Fünf klare Zugänge. Ein gemeinsamer Auftrag.

Beratung, Bildung, Assistenz, Therapie und Gesundheit bleiben fachlich eigenständig und sind sichtbar über die DASTI AG verbunden.